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PTTNO Blog-Beitrag 04: Warum dna-legendary vorrangig für Eltern ab 40 da ist ...

Singles um die 30 sind es meist selbst

schuld, wenn sie heutzutage

pleite sind.

 

Möglichkeiten gibt es für sie genug.

 

Bei Eltern aber, die noch dazu die 40

schon überschritten haben,

sieht das vollkommen anders aus...

 

"Wer heute als Single mit 30 pleite ist, der ist selber schuld."

 

Als ich diesen Satz vor einigen Jahren in einem Experten-Video erstmal hörte, habe ich mich ebenso verwirrt, wie bestätigt gefühlt.

Ich war erstmal regelrecht beruhigt. War ich also DOCH nicht selber schuld, an meiner Misere, in der ich mich befand.

 

(Welche Misere das genau war, davon erzähle ich in diesem Blog-Beitrag)

 

Verwirrt war ich aber auch - denn ich verstand nun leider erstmal garnicht, was das nun für mich bedeuten sollte.

 

Ok, jemand der Single ist, hat weniger Verantwortung, weniger Kosten, weniger Verpflichtungen. Und ist man dann noch im zarten Alter um die 30, gibt es wenig, was wirklich verhindern könnte, sein Ding zu machen.

Egal was, egal an welchem Ort. Alles was einen dann leitet oder hindert sind die eigenen Grenzen im Kopf.

 

Schaut man sich die vielfältigen Möglichkeiten an, die junge Menschen heute haben, so ist schwer nachzuvollziehen, warum diese dann nicht auch genutzt werden. Gern wird dann angeführt, das die Vielfalt genau das Problem sei.

Vor lauter Möglichkeiten, sei es so schwer sich für etwas zu entscheiden.

 

Ohne ungerecht wirken zu wollen - doch solche Probleme möchten manche Eltern über 40 gerne mal haben...

 

Eltern haben mehr Verantwortung, höhere Kosten und umso mehr Verpflichtungen. Und ist man dann noch im gesetzteren Alter über 40, gibt es vieles, was wirklich verhindert, sein Ding zu machen. 

Örtlich relativ festgelegt und verwurzelt. Alles was einen dann leitet oder hindert, sind die Grenzen einer Elternschaft.

 

Sicher gibt es betuchtere Ausnahmen. Doch es sind eben Ausnahmen - die Masse der Eltern findet sich in der obigen Beschreibung wieder.

 

Nun könnte man solchen Eltern aus Sicht des 30-jährigen Singles natürlich entgegnen, das sie doch ebenso selbst an ihrer Situation schuld sind.

Schliesslich haben sie sich ja für das vergleichsweise eingeschränktere Leben als Familie entschieden. 

Das mag oftmals auch stimmen.

 

Doch vergessen wird dabei allzuoft, das Eltern eine gesellschaftliche und sozialverantwortliche Aufgabe übernehmen, für die sie wenig Anerkennung, kaum Unterstützung, und fast gar keine finanziellen Mittel ausserhalb des eigenen Einkommens erhalten. 

Und darüber hinaus tragen Sie neben der hohen Steuerlast auch noch aus eigener Kraft die Kosten für die Ausbildung und Entwicklung ihrer Kinder, die dann wiederum mit ihren Sozialabgaben die Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft aufrecht erhalten sollen.

 

Drastischer: Diese Kinder bezahlen auch die Rente der heutigen kinderlosen Singles aus unserem Beispiel hier...   

 

Bitte verstehe mich hier nicht falsch. Ich möchte in keiner Weise junge kinderlose Menschen verurteilen. 

 

Ich möchte aber klar herausstellen, das sie Möglichkeiten haben, die Eltern aus der Natur der Sache heraus verwehrt bleiben.

Zumindest, wenn sie ihre Aufgabe als Eltern und Familie ernst nehmen - und das tun wohl die allermeisten.

 

Der kinderlose Single aber, der hat diese Möglichkeiten. Und mit ein bisschen Eigenverantwortung sind diese leicht zu nutzen. 

 

Und während Eltern dann also für 10, 15 oder 20 Jahre vorrangig für ihre Kinder da sind, verstreicht diese Zeit meist ohne Fokus und Kraft für eine finanzielle Absicherung des Lebensabends. Dabei wird dann auch oft noch das eigene Wohl vernachlässigt. Die Folgen zeigen sich dann oft auch in der Fitness und im Gesundheitszustand der Eltern. 

 

In eine Überschrift gepackt:

Bei Eltern verkümmern oft zwei wesentliche Lebenssäulen. 

 

Nämlich:

 

Wohlbefinden und Wohlstand

 

Und weil wir bei dna-legendary das mindestens so schade wie ungerecht finden, haben wir beschlossen, dagegen aktiv etwas zu unternehmen.

 

Als ich ein kleiner Junge war, fuhr ich oft mit dem Rad durch den kleinen Ort in dem ich recht wohlbehütet aufwuchs. Über die einzige wirklich stark befahrene Hauptstraße unseres Dorfes führte eine alte Eisenbahnbrücke. Um zwischen den vielen sausenden Autos, die mir damals so groß und schnell vorkamen diese Hauptstraße zu überqueren, wartete ich oft neben der Brücke, bis sich eine genügend große Lücke auftat, um auf die andere Straßenseite zu gelangen. Dabei blickte ich oft hoch zu der rostigen Metallkonstruktion und fragte mich, wie lange diese Streben und Bolzen wohl noch halten würden. An den verwinkelten Querträgern war ein Werbeschild angebracht. Das riesige Schild hing also direkt über dar Fahrbahn der Hauptstrasse, so das all die Menschen in den großen und schnellen Autos es unmöglich übersehen konnten.

 

Auf dem Schild stand in kräftigem dunklem Grün ein Werbeslogan, den ich wohl schon hunderte Male gelesen hatte. Ich hatte keine Ahnung, wofür hier geworben wurde. Damals gab es ja auch noch eher wenig Bilder auf Werbetafeln. Meistens gab es nur Text.

Und dieser Text brannte sich in meinen kleinen Kopf ein. Er gefiel mir. Die riesigen grünen fettgedruckten Buchstaben wirkten irgendwie freundlich und beruhigend auf mich, auch wenn sie schon etwas verblasst begannen abzublättern.

Ich las den Slogan gern, wenn ich ihn wie so oft an der Brücke erblickte. Vielleicht auch, weil ich als Kind viel allein war.

 

Den Slogan gibt es übrigens heute noch. Das ist eine schöne Bestätigung für mich, denn schon als Kind interessierten mich langlebige (heute sagt man ja eher "nachhaltige") Dinge besonders.

 

Wie der Slogan nun lautet? 

 

"... - eine starke Gemeinschaft!"

 

Das hatte was - und hat es für mich bis heute.

 

Stark. Gemeinschaft. 

 

Tolle Worte, oder?

 

In meiner Jugendzeit - die Werbetafel hing weiterhin an der immer stärker rostenden Eisenbrücke - festigte sich mein Glaube daran, das es für alle wirklich wesentlichen Dinge im Leben eine Gemeinschaft braucht. Eine Gemeinschaft ist stark. Zusammen erreicht man so viel mehr als alleine.  

 

Und so war es mir von Beginn an klar, das ich eine Gemeinschaft gründen muß, will ich an meiner Situation, die ich mit vielen tausend anderen Eltern wie oben beschrieben teile, etwas verändern will.

 

Wenn jeder für sich alleine etwas erreichen will, ist vieles anstrengend und schwer.

In einer Gemeinschaft aber, da kann jeder mit anderen zusammen viel mehr bewegen. Für sich UND für andere. 

 

Wenn es also so ist, das bei vielen Eltern - und grade bei denen im gesetzteren Lebensalter über 40 - genauso wie bei mir zwei der wesentlichsten Lebensbereiche verkümmern, nämlich:

 

Wohlbefinden und Wohlstand

 

... dann ist damit doch auch klar, das wir alle zusammen eine

 

starke Gemeinschaft

 

bilden sollten, um gemeinsam diese verkümmerten Lebensbereiche wieder auf das Niveau zu bringen, das wir uns doch eigentlich früher immer erträumt und gewünscht haben.

 

Und diese starke Gemeinschaft ist

dna-legendary !

 

So haben wir es uns in Gemeinschaft zur Aufgabe gemacht, Eltern ab 40 eine Basis zu bieten mit der sie in wohlwollender gegenseitiger Unterstützung zurückfinden zu hohem

Wohlbefinden  - und darüber hinaus zu einem Leben, in dem alles

Wohl-steht.

 

Mehr dazu findest Du in unseren anderen Blog-Beiträgen.

 

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Es ist DEIN Leben. Es ist DEINE Wahl. 

 

dna-legendary

 

 

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